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Rotwein zählt zu den mittel- bis schweren Weinen. Im Vergleich zu Weißwein und Schaumwein zeichnet sie sich durch eine reichhaltigere Textur, größeren Alkoholgehalt sowie einem intensiveren Geschmack und Aroma aus. Rotweine benötigen zur Herstellung sehr reife Trauben, viel Sonne und Wärme. Sie stammen meist aus sehr sonnigen, warmen und trockenen Regionen. Damit Sie möglichst reif und aromatisch werden, lassen die Winzer die Trauben so lange wie möglich am Rebstock hängen. 

Die Farbe des Rotweins wird beeinflusst durch die Traubenschalen und dem Klima: Die Intensität der Farbtiefe hängt von der Rebsorte und dessen Reifegrad ab, aber auch von den Techniken zur Farbextraktion. Dünnschalige Sorten wie Pinot Noir bringen blassere Weine hervor als dickschaligere wie Syrah. Trauben aus wärmeren Regionen ergeben dunklere Weine als in kühleren Regionen. Ältere Rotweine heller, am Rand nehmen Sie eine orange-bräunliche Farbe an.

Guter Rotwein sollte in gute Rotweingläser eingeschenkt und getrunken werden. Sie können entscheiden zwischen Bordeauxweinglas, das stellvertretend für das klassische Rotweinglas steht, oder Burgunder- Rotweinglas, welche in der Mitte etwas bauchiger ausfällt. Für die meisten Rotweine sind die Bordeauxweingläser vorzuziehen. Wer Barolo oder Burgunder Fan ist, dem empfehlen wir das Burgunderglas, da der Duft sowie die Aromatik sich besser entfalten kann.

Zu den bekanntesten roten Rebsorten gehören: Cabernet Sauvignon, Syrah (auch als Shiraz bekannt), Merlot, Pinot Noir, in Deutschland unter dem Namen Spätburgunder bekannt, Malbec, Gamay, Grenache, Dornfelder, Lemberger, Barbera, Cabernet Franc, Carménère, Gamay, Pinotage,  Portugieser, Saint Laurent, Sangiovese, Tempranillo, Trollinger, Zinfandel, Zweigelt.

In südeuropäischen Weinanbauländern werden statt rebsortenreinen Weinen, zunehmend verschiedene Rebsorten miteinander gemischt, auch als „cuvetiert“ bezeichnet. Das Herstellen von Cuvée Weinen ähnelt der dem Geschick eines Kochprofis. Die Dosis sowie das harmonische Zusammenspiel von Gewürzen verleihen dem Gericht das i-Tüpfelchen.  Gekonnt gemacht, ist ein Cuvée Wein eine große Kunst, da das Handwerk des Winzers gefragt ist, der Charakter sowie Qualität der Weine entscheidend beeinflusst. Die wichtigsten Cuvées Familien sind der Bordeaux-Weiß Cuvee (Rebsortenverschnitt aus Sauvignon, Semillon, ggf. ergänzt durch Muscadelle) , Bordeaux Rot Cuvee (Trio aus Cabernet Sauvignon-Cabernet Franc-Merlot) sowie der Südfrankreich Cuvee (Syrah-Grenache).

Bei der Herstellung von Rotwein wird im Unterschied zur Weißwein- oder Roseherstellung die entrappten, ungepressten Trauben in den Gärbehälter. Durch den Druck der Trauben aufeinander, kommt der Saft heraus, die sogenannte Maische, ein Gemisch aus Schale und Saft.  Die Gärung mit den Schalen beginnt, auch als Maischegärung bezeichnet. Hierbei werden die roten Farbstoffe aus den Traubenschalen gelöst und gehen in den Most über. Nach einiger Zeit wird der gärende Most abgepresst. Abhängig von der Dauer der Maischegärung, der Rebsorte und Temperatur, wird mehr oder weniger Farbe abgegeben. Der Winzer kann somit bestimmen, ob sein finaler Rotwein hell oder dunkel ausfällt. Neben den roten Farbstoffen gehen sogenannte Tannine in den Wein über. Tannine haben zu einem eine Geschmacks- zum anderen eine Konservierungsfunktion. Tannine prägen den geschmacklichen Charakter eines Rotweins; stark tanninhaltige Rotweine schmecken stark und herzhaft. Diese schmecken anfangs pelzig auf der Zunge, können dafür länger aufbewahrt werden. Rotweine mit weniger Tanninen schmecken in Ihrer Jugend weicher, sind aber dafür kürzer haltbar. Der Tanningehalt hängt von der jeweiligen Rebsorte ab. 

Der gekelterte Most wird in einem Gärtank oder -fass, aber häufig auch in Barrique. Ab nun wird die alkoholische Gärung in Gang gesetzt nach dem gleichen Muster wie bei Weißwein, hier jedoch bei etwas höheren Gärtemperaturen zwischen 22° bis 25° C. 

Premium Rotwein online kaufen Rotwein zählt zu den mittel- bis schweren Weinen. Im Vergleich zu Weißwein und Schaumwein zeichnet sie sich durch eine reichhaltigere Textur, größeren... mehr erfahren »
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Rotwein zählt zu den mittel- bis schweren Weinen. Im Vergleich zu Weißwein und Schaumwein zeichnet sie sich durch eine reichhaltigere Textur, größeren Alkoholgehalt sowie einem intensiveren Geschmack und Aroma aus. Rotweine benötigen zur Herstellung sehr reife Trauben, viel Sonne und Wärme. Sie stammen meist aus sehr sonnigen, warmen und trockenen Regionen. Damit Sie möglichst reif und aromatisch werden, lassen die Winzer die Trauben so lange wie möglich am Rebstock hängen. 

Die Farbe des Rotweins wird beeinflusst durch die Traubenschalen und dem Klima: Die Intensität der Farbtiefe hängt von der Rebsorte und dessen Reifegrad ab, aber auch von den Techniken zur Farbextraktion. Dünnschalige Sorten wie Pinot Noir bringen blassere Weine hervor als dickschaligere wie Syrah. Trauben aus wärmeren Regionen ergeben dunklere Weine als in kühleren Regionen. Ältere Rotweine heller, am Rand nehmen Sie eine orange-bräunliche Farbe an.

Guter Rotwein sollte in gute Rotweingläser eingeschenkt und getrunken werden. Sie können entscheiden zwischen Bordeauxweinglas, das stellvertretend für das klassische Rotweinglas steht, oder Burgunder- Rotweinglas, welche in der Mitte etwas bauchiger ausfällt. Für die meisten Rotweine sind die Bordeauxweingläser vorzuziehen. Wer Barolo oder Burgunder Fan ist, dem empfehlen wir das Burgunderglas, da der Duft sowie die Aromatik sich besser entfalten kann.

Zu den bekanntesten roten Rebsorten gehören: Cabernet Sauvignon, Syrah (auch als Shiraz bekannt), Merlot, Pinot Noir, in Deutschland unter dem Namen Spätburgunder bekannt, Malbec, Gamay, Grenache, Dornfelder, Lemberger, Barbera, Cabernet Franc, Carménère, Gamay, Pinotage,  Portugieser, Saint Laurent, Sangiovese, Tempranillo, Trollinger, Zinfandel, Zweigelt.

In südeuropäischen Weinanbauländern werden statt rebsortenreinen Weinen, zunehmend verschiedene Rebsorten miteinander gemischt, auch als „cuvetiert“ bezeichnet. Das Herstellen von Cuvée Weinen ähnelt der dem Geschick eines Kochprofis. Die Dosis sowie das harmonische Zusammenspiel von Gewürzen verleihen dem Gericht das i-Tüpfelchen.  Gekonnt gemacht, ist ein Cuvée Wein eine große Kunst, da das Handwerk des Winzers gefragt ist, der Charakter sowie Qualität der Weine entscheidend beeinflusst. Die wichtigsten Cuvées Familien sind der Bordeaux-Weiß Cuvee (Rebsortenverschnitt aus Sauvignon, Semillon, ggf. ergänzt durch Muscadelle) , Bordeaux Rot Cuvee (Trio aus Cabernet Sauvignon-Cabernet Franc-Merlot) sowie der Südfrankreich Cuvee (Syrah-Grenache).

Bei der Herstellung von Rotwein wird im Unterschied zur Weißwein- oder Roseherstellung die entrappten, ungepressten Trauben in den Gärbehälter. Durch den Druck der Trauben aufeinander, kommt der Saft heraus, die sogenannte Maische, ein Gemisch aus Schale und Saft.  Die Gärung mit den Schalen beginnt, auch als Maischegärung bezeichnet. Hierbei werden die roten Farbstoffe aus den Traubenschalen gelöst und gehen in den Most über. Nach einiger Zeit wird der gärende Most abgepresst. Abhängig von der Dauer der Maischegärung, der Rebsorte und Temperatur, wird mehr oder weniger Farbe abgegeben. Der Winzer kann somit bestimmen, ob sein finaler Rotwein hell oder dunkel ausfällt. Neben den roten Farbstoffen gehen sogenannte Tannine in den Wein über. Tannine haben zu einem eine Geschmacks- zum anderen eine Konservierungsfunktion. Tannine prägen den geschmacklichen Charakter eines Rotweins; stark tanninhaltige Rotweine schmecken stark und herzhaft. Diese schmecken anfangs pelzig auf der Zunge, können dafür länger aufbewahrt werden. Rotweine mit weniger Tanninen schmecken in Ihrer Jugend weicher, sind aber dafür kürzer haltbar. Der Tanningehalt hängt von der jeweiligen Rebsorte ab. 

Der gekelterte Most wird in einem Gärtank oder -fass, aber häufig auch in Barrique. Ab nun wird die alkoholische Gärung in Gang gesetzt nach dem gleichen Muster wie bei Weißwein, hier jedoch bei etwas höheren Gärtemperaturen zwischen 22° bis 25° C.