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Premium Weißwein online kaufen

Weißwein gehört zu den eher leicht- bis mittelschweren Weinstilen. Ihr Geschmack fällt je nach Rebsorte und Herstellung mild bis kräftig aus, wobei facettenreiche, üppige Aromen, Düfte, Frucht- sowie Eichennoten vorkommen können. Für den Geschmack von Weißwein maßgeblich sind die Rebsorte, die Bedingungen auf dem Weinberg wie Boden,Wetter, Lage, Klima, das Handwerkgeschick des Winzers als auch der Ausbau. Unterschiedliche Barriques geben Vanilletöne, Holz- oder Eichennuancen wieder.

Die Farbe des Weißweins wird durch den Ausbau, sein Alter sowie die Dichte bestimmt.
Oxidation bzw. Luftzutritt färbt helles Gelb zu Gold um. Grund hierfür ist meistens eine Fassreifung, weshalb Chardonnay im Barrique dunkler bzw. goldgelber ausschaut als ein frischer Sauvignon Blanc, der im Edelstahlfass ausgebaut wurde. Älter, aber auch dichtere Weißweine mit ungewöhnlich intensiven Aromen sind in Ihrer Farbtiefe dunkler.

Es gibt verschiedene Weißweingläser, aus dem man Weißwein trinken kann. Wählen Sie Ihr passendes Weißweinglas aus, die klassische Serie oder mehr die für besondere Anlässe.
Als weiße Rebsorten sind weltweit bekannt Chardonnay, Pinot Grigio, in Deutschland unter dem Namen Grauburgunder bekannt, Pinot Blanc, in Deutschland als Weißburgunder bekannt, Müller-Thurgau, Silvaner, Riesling, Sauvignon Blanc, Scheurebe, Traminer, Gelber Muskatteller, Gutedel, Grüner Veltiner, Chenin Blanc.

Bei Weißwein werden die geernteten Trauben meist direkt zum Pressen in die Kelter. Gegenwärtig kommen sog. Pneumatische Keltern zum Einsatz, die den Wein besonders schonend pressen, ohne Bitterstoffe aus den Traubenkernen freizusetzen. Der Winzer bestimmt selber, ob er Klasse statt Masse produzieren möchte. Er kann die Maschine selber einstellen. Bei extrem geringen Pressdruck ist die Mostausbeute, d.h. der Prozentsatz des Saftes, der aus einem Kilogramm Beeren gewonnen wird, zwar geringer, dafür aber reintönig. Die Sorte der jeweiligen Rebsorte erhält einen intensiveren Charakter. Umgekehrt wird bei höherem Pressdruck die Mostausbeute zwar höher, aber es gelangen Bitterstoffe aus Schalen und Kernen in den Most. Die Qualität vom Weißwein ist also vom Pressdruck entscheidend. Der ausgepresste Saft wird in Gärtanks gegossen, wo die alkoholische Gärung stattfindet. Hier kontrolliert der Winzer manuell die Gärtemperatur, um zu hohe Temperaturen zu vermeiden, da sonst die Gärung zu schnell durchrauscht und der Most zu schnell zu Ende geht. Hier würden frische Frucht und wertvolle Aromen verloren gehen. Qualitätsbewusste Winzer achten also darauf, die Gärung möglichst lange bei Temperaturen zwischen 15° bis 18° C durchzuführen, um Frische, Frucht und Aromatik zu erhalten. Hochwertige Weißweine werden sofort in Barriques, also in 225 Liter Eichfässern gegoren. Manche Winzer wenden die sog. Batonnage an, wo die Hefe im Fass mehrfach angerührt wird, um eine schnelle Zersetzung zu meiden. Die Batonnage verleiht dem Wein zudem eine höhere Intensität. Nach Abschluss der Gärung, ob mit oder ohne Batonnage, fallen die abgestorbenen Hefezellen zu Boden. Diese werden vom Wein entfernt, indem man den Wein darüber abfließen lässt und in ein anderes Fass umfüllt. Man nennt diesen Prozess auch „Abstich“.
Der Weißwein kann nun ausreifen, entweder in Edelstahl-, Betontanks oder in großen Holzfässern. Gelegentlich werden Weißweine, insbesondere kraftvolle Chardonnays, in Barriques ausebaut.

Weißweine werden, gemessen an Ihrem Restzuckergehalt, in Trocken, Halbtrocken, Lieblich, Süß und Feinherb klassifiziert.

Trocken: maximal 9 Gramm pro Liter Restzucker
Halbtrocken / feinherb: 10 - 17 Gramm pro Liter Restzucker
Lieblich / halbsüß: 18 - 45 Gramm pro Liter Restzucker
Süß: ab 45 Gramm pro Liter Restzucker

Die Geschmacksangabe Feinherb wird meist für Weine verwendet im halbtrockenen Bereich oder unteren lieblichen Bereich. Die Werte sind gesetzlich nicht definiert.

 

Premium Weißwein online kaufen Weißwein gehört zu den eher leicht- bis mittelschweren Weinstilen. Ihr Geschmack fällt je nach Rebsorte und Herstellung mild bis kräftig aus, wobei facettenreiche,... mehr erfahren »
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Weißwein gehört zu den eher leicht- bis mittelschweren Weinstilen. Ihr Geschmack fällt je nach Rebsorte und Herstellung mild bis kräftig aus, wobei facettenreiche, üppige Aromen, Düfte, Frucht- sowie Eichennoten vorkommen können. Für den Geschmack von Weißwein maßgeblich sind die Rebsorte, die Bedingungen auf dem Weinberg wie Boden,Wetter, Lage, Klima, das Handwerkgeschick des Winzers als auch der Ausbau. Unterschiedliche Barriques geben Vanilletöne, Holz- oder Eichennuancen wieder.

Die Farbe des Weißweins wird durch den Ausbau, sein Alter sowie die Dichte bestimmt.
Oxidation bzw. Luftzutritt färbt helles Gelb zu Gold um. Grund hierfür ist meistens eine Fassreifung, weshalb Chardonnay im Barrique dunkler bzw. goldgelber ausschaut als ein frischer Sauvignon Blanc, der im Edelstahlfass ausgebaut wurde. Älter, aber auch dichtere Weißweine mit ungewöhnlich intensiven Aromen sind in Ihrer Farbtiefe dunkler.

Es gibt verschiedene Weißweingläser, aus dem man Weißwein trinken kann. Wählen Sie Ihr passendes Weißweinglas aus, die klassische Serie oder mehr die für besondere Anlässe.
Als weiße Rebsorten sind weltweit bekannt Chardonnay, Pinot Grigio, in Deutschland unter dem Namen Grauburgunder bekannt, Pinot Blanc, in Deutschland als Weißburgunder bekannt, Müller-Thurgau, Silvaner, Riesling, Sauvignon Blanc, Scheurebe, Traminer, Gelber Muskatteller, Gutedel, Grüner Veltiner, Chenin Blanc.

Bei Weißwein werden die geernteten Trauben meist direkt zum Pressen in die Kelter. Gegenwärtig kommen sog. Pneumatische Keltern zum Einsatz, die den Wein besonders schonend pressen, ohne Bitterstoffe aus den Traubenkernen freizusetzen. Der Winzer bestimmt selber, ob er Klasse statt Masse produzieren möchte. Er kann die Maschine selber einstellen. Bei extrem geringen Pressdruck ist die Mostausbeute, d.h. der Prozentsatz des Saftes, der aus einem Kilogramm Beeren gewonnen wird, zwar geringer, dafür aber reintönig. Die Sorte der jeweiligen Rebsorte erhält einen intensiveren Charakter. Umgekehrt wird bei höherem Pressdruck die Mostausbeute zwar höher, aber es gelangen Bitterstoffe aus Schalen und Kernen in den Most. Die Qualität vom Weißwein ist also vom Pressdruck entscheidend. Der ausgepresste Saft wird in Gärtanks gegossen, wo die alkoholische Gärung stattfindet. Hier kontrolliert der Winzer manuell die Gärtemperatur, um zu hohe Temperaturen zu vermeiden, da sonst die Gärung zu schnell durchrauscht und der Most zu schnell zu Ende geht. Hier würden frische Frucht und wertvolle Aromen verloren gehen. Qualitätsbewusste Winzer achten also darauf, die Gärung möglichst lange bei Temperaturen zwischen 15° bis 18° C durchzuführen, um Frische, Frucht und Aromatik zu erhalten. Hochwertige Weißweine werden sofort in Barriques, also in 225 Liter Eichfässern gegoren. Manche Winzer wenden die sog. Batonnage an, wo die Hefe im Fass mehrfach angerührt wird, um eine schnelle Zersetzung zu meiden. Die Batonnage verleiht dem Wein zudem eine höhere Intensität. Nach Abschluss der Gärung, ob mit oder ohne Batonnage, fallen die abgestorbenen Hefezellen zu Boden. Diese werden vom Wein entfernt, indem man den Wein darüber abfließen lässt und in ein anderes Fass umfüllt. Man nennt diesen Prozess auch „Abstich“.
Der Weißwein kann nun ausreifen, entweder in Edelstahl-, Betontanks oder in großen Holzfässern. Gelegentlich werden Weißweine, insbesondere kraftvolle Chardonnays, in Barriques ausebaut.

Weißweine werden, gemessen an Ihrem Restzuckergehalt, in Trocken, Halbtrocken, Lieblich, Süß und Feinherb klassifiziert.

Trocken: maximal 9 Gramm pro Liter Restzucker
Halbtrocken / feinherb: 10 - 17 Gramm pro Liter Restzucker
Lieblich / halbsüß: 18 - 45 Gramm pro Liter Restzucker
Süß: ab 45 Gramm pro Liter Restzucker

Die Geschmacksangabe Feinherb wird meist für Weine verwendet im halbtrockenen Bereich oder unteren lieblichen Bereich. Die Werte sind gesetzlich nicht definiert.